Bowers & Wilkins
Britische Hi-Fi-Tradition seit 1966. Klang über alles.
Was
Bowers & Wilkins ausmacht
Bowers & Wilkins (kurz B&W) baut seit 1966 hochwertige Lautsprecher in Worthing, England. Die Marke ist im audiophilen Heimanlage-Bereich legendär (Diamond-Tweeter, Matrix-Gehäuse). Seit 2010 auch im Kopfhörer-Segment vertreten.
Die Px-Reihe (Px7 S3, Px8) für Over-Ear und die Pi-Reihe (Pi8, Pi6) für In-Ear sind ausnahmslos im Premium-Segment angesiedelt. Klanglich liefern sie das, was kein Mainstream-Hersteller bietet: ehrliche Wiedergabe mit B&W-typischer Klarheit in den Höhen.
B&W ist nicht für Mainstream-Käufer. Wer einen 600-Euro-Kopfhörer kaufen will und kritisch hört: hier ist die alternative Stimme zu Sony und Sennheiser.

Px7 S3
Der Px7 S3 ist der bisher rundeste Over-Ear von Bowers & Wilkins. Audiophiler Klang mit aptX Lossless, deutlich besseres ANC als beim S2e und ein schlankes, edles Design. Wer detailtreuen Hi-Res-Sound will und Sony oder Bose im ANC-Duell nicht 100-prozentig braucht, kauft hier richtig.
Alle getesteten Bowers & Wilkins-Modelle
Stärken
- ✓Hi-Fi-Klang im mobilen Format
- ✓Hervorragende Verarbeitung und Materialwahl
- ✓Charakteristische Klarheit in Höhen und Mitten
- ✓Audiophile Klangsignatur ohne künstliche Färbungen
Schwächen
- −Premium-Preis ab 400 Euro aufwärts
- −ANC nicht auf Sony/Bose-Niveau
- −App-Funktionalität weniger ausgereift als Sony

