Direkter Vergleich
AKG N9 Hybrid vs. Teufel Real Blue NC 3
AKG N9 Hybrid gewinnt 3 von 5 Disziplinen
N9 Hybrid: 3Gleichstand: 2Real Blue NC 3: 0
Wer gewinnt welche Disziplin?
Eignung von 0 bis 10 pro Einsatzzweck. Der längere Balken Richtung Mitte gewinnt.
AKG N9 Hybrid
Teufel Real Blue NC 3
9
Musik & Alltag
7
2
Sport
2
8
Calls & Office
3
1
Schlafen
1
1
Kinder
0
Unsere Empfehlung
Du nimmst AKG N9 Hybrid, wenn…
- Calls & OfficeEignung 8/10 vs. 3/10
- Musik & AlltagEignung 9/10 vs. 7/10
- Viele Calls und AufnahmenBesseres Mikrofon (8/10)
Du nimmst Teufel Real Blue NC 3, wenn…
Keine klare Stärke in dieser Richtung.
Technische Daten im Detail
N9 Hybrid
Real Blue NC 3
Bauform
Over-Ear Bluetooth
Over-Ear Bluetooth
Preis
Günstiger gewinnt
184,99 €✓
208,97 €
ANC
Adaptiv✓
Hybrid
Awareness / Transparenz
Ja
Ja
Multipoint
Ja
Ja
Akkulaufzeit
100 h✓
98 h
Wasser-/Staubschutz
Kein
Kein
Codecs
Mehr Codecs = mehr Flexibilität
LDAC, AAC, SBC
aptX, AAC, SBC
Mikrofon-Qualität
8/10✓
3/10
Sound-Signatur
Geschmacksache
Ausgewogen
Bass-betont
AKG
N9 Hybrid
Stärken
- + Hervorragender, detailreicher Klang mit LDAC, über den 2,4-GHz-Dongle nochmal hörbar sauberer und latenzfrei
- + Akku-Marathon: bis zu 100 h ohne ANC, 55 h mit ANC, dazu der Dongle-Betrieb
- + Mit 281 g sehr leicht für einen Over-Ear, bequem auch über viele Stunden
- + Sehr gutes, dreistufiges ANC (ANC, Ambient Aware, Talkthrough), Zoom-zertifiziertes Mikrofon
- + Multipoint, Google Fast Pair und Microsoft Swift Pair, dazu 3,5-mm-Klinke für den Kabelbetrieb
Schwächen
- − Kein offizieller IP-Schutz, also nichts fürs Training oder Regen
- − Design und Haptik sind funktional, nicht so edel wie bei Sennheiser oder B&W
- − Klang ab Werk leicht zurückhaltend, profitiert von etwas EQ-Arbeit
- − Der 2,4-GHz-Dongle spielt seine Stärke nur an passenden Quellen aus
Teufel
Real Blue NC 3
Stärken
- + 98 Stunden Akkulaufzeit, kein Over-Ear in dieser Preisklasse hält länger durch
- + Kräftiger, warmer Bass und ein angenehm volles Klangbild
- + Hybrides ANC reicht für Büro, Zug und Straßenlärm
- + Mini-Joystick statt Touch-Wischer, präzise und tagestauglich
- + Multipoint und aptX, ordentliche Codec-Ausstattung für den Preis
Schwächen
- − Mikrofon mit deutlichem Hall, für Calls praktisch unbrauchbar
- − Hoher Anpressdruck, nach zwei Stunden spürbar am Kiefer
- − Ohrmuscheln eng geschnitten, größere Ohren stoßen an den Treiber
- − Kein LDAC, gegen Sony und Sennheiser auf Android-Hi-Res hörbar im Nachteil
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